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Meinungen, Anregungen, Wünsche, Diskussionen |
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Dankeschön!!! Liebes SCIA-Team, leider liege ich krank Zuhause und konnte die Fortschritte unserer Tochter Lilly am letzen Sonntag nicht mit eigenen Augen bewundern - aber mein Mann hat einen kleinen Film gemacht, als er am Nachmittag nach dem Kurs mit ihr unterwegs war - unglaublich! Sie fährt doch tatsächlich den ganzen Hang alleine und ist sogar alleine geliftet! Toll! Der Kurs ist wohl perfekt für sie! Und das liegt ganz sicher am Engagement der Skilehrerinnen und Skilehrer…und dafür wollte ich mich einfach mal ganz herzlich bedanken. Hoffentlich bis zum nächsten Sonntag. Viele Grüsse
Judith Biernat, Mettmenstetten
Un nuovo inizio Siamo tornati in pista. Sfidando il freddo e le intemperie, precedendo di diverse ore il sole – che per la vergogna ha pensato bene di non farsi vedere per tutta la giornata – incuranti della fatica e del sonno i nostri eroici maestri di sci e snowboard hanno portato sulle piste oltre novanta allievi, giovani e 'diversamente giovani', per la giornata inaugurale della stagione sportiva del nostro amato Sci Club Italiano Affoltern am Albis. Sin dall'inizio della giornata le condizioni atmosferiche non sembravano voler premiare i nostri sforzi, ma il grigiore del cielo si è presto infranto sul blu delle divise SCIA nuove fiammanti – qualcuno gridava 'evviva gli azzurri', qualcun altro preferiva ricordare i simpatici puffi... in fondo in alcuni casi le misure sembrano agevolare il paragone. La neve che precipitava senza tregua e schizzava in ogni direzione spinta da un vento energico nulla ha potuto per fermare le prodezze atletiche di principianti ed esperti. Né per fermare i meno gloriosi tonfi sul sedere, ma si sa... senza cadere non si impara a rialzarsi. L'importante è non dimenticare mai le fondamentali norme di sicurezza a cui i nostri istruttori sono sempre molto attenti, almeno tanto quanto al desiderio di divertimento dei loro discepoli. E se il maltempo ha in sé almeno un aspetto positivo è il fatto che premia i coraggiosi che lo sfidano con molto spazio e poco affollamento sugli impianti. La neve cade, l'inverno avanza e la nostra piccola organizzazione continua a crescere. Per la prima volta nella storia del Club abbiamo dovuto chiudere le iscrizioni perché il numero degli aspiranti allievi superava le possibilità offerte dal numero dei nostri istruttori. 'Mai visto nulla di simile', confessava la nostra tesoriera Regina al sottoscritto, mentre al riparo dal vento ci godevamo il meritato pranzo seguito ai corsi mattutini. Niente di meglio per festeggiare il nostro ritorno sulle piste, nonché la crescita del nostro gruppo, di un aperitivo sulla neve, con vino bianco e stuzzichini. E se mentre si sorseggia e si brinda il vento continua a soffiare e la neve a cadere, poco male, perché questa prima giornata si è conclusa nel migliore dei modi, senza intoppi e con grande soddisfazione di tutti i partecipanti.
Flavio Alagia, Verona/Obfelden
Bravo Lieber Vorstand, euch ist diese Saison ein super toller Start für die Skischule gelungen! Perfekte Organisation, Einsicht der Klasseneinteilung auf eurer Homepage, ruhiger und strukturierter 1. Sonntag! Vielen herzlichen Dank für diese Top-Organisation! Weiter so! Freuen uns auf die nächsten Ski-Sonntage! Liebe Grüsse
Fam. Berglas, Obfelden
Musik – Geräusch – Lärm Wir sind in unserem Leben in zunehmendem Mass Schallemissionen ausgesetzt. Im Beruf, in der Freizeit, ja selbst zuhause in den vier Wänden. Mit den Emissionen steigt aber auch die Empfindlichkeit jedes Einzelnen. Des Nachbarn Klaviervorträge werden von Musik zum Geräusch, das Geräusch eines vorbeifahrenden Zuges zum Lärm... Es gibt Schall, der sich kaum vermeiden lässt oder aber erhebliche Nachteile für uns und unsere Volkswirtschaft bedeutete, wenn er vermieden würde. Denken wir da an den Strassenverkehr, an die Eisenbahn und die Düsenflieger. Man kann die Geräusche mindern mit Schallschutzmassnahmen oder Einschränkungen (z.B. Geschwindigkeitslimiten oder Nachtflugverboten), aber ganz eliminieren lässt er sich nicht. Auch im Beruf wird es schwierig. Verlangen Sie vom Chef ein eigenes Büro, weil Ihnen der Schallpegel im Grossraumbüro zu hoch ist... So scheint es mir ein natürliches Bedürfnis, dort Geräusche einzudämmen, wo dies ohne Folgen möglich ist. Man darf nicht den ganzen Tag Rasen mähen (oder jahreszeitlich aktuell Laub blasen). Die Schützenvereine haben sich an Auflagen zu halten. Alle haben sich an Ruhezeitvorschriften für die Nacht zu halten. Und dazu gehören meines Erachtens auch die Kirchen- und Kuhglocken. Persönlich störe ich mich überhaupt nicht an diesen Geräuschen, habe aber volles Verständnis, wenn es für andere Leute zum Lärm wird. Ich freue mich auch sehr, wenn ich im Frühling am Morgen den zwitschernden Vögeln lauschen kann. Wenn aber – wie diesen Frühling passiert – eine Amsel ihr Nest vor dem Schlafzimmerfenster und so nahe am Weg baut, dass sie sich vom Zeitungsverträger morgens um 05.30 h gestört fühlt, wird es zum Lärm. Ein halbe Stunde jeweils schimpfte die besorgte Amselmutter und weckte mich und wohl die ganze Umgebung mit ihrem nervösen Geschimpfe! Nach einer Woche hoffte ich, auch Nachbars Katze fände das Nest endlich... Zur Tradition: Es gab eine Zeit, da wurden die Haushaltabwässer oberirdisch entsorgt. Die (Geruchs-)Emissionen aus der Gosse waren einigen Leuten ein Dorn im Auge. Hätte man aus Tradition auf unterirdische Abwasserkanäle verzichten sollen? Es ist doch so schön, wenn ein Bächlein durch die Gasse plätschert... Früher erfüllte ein Glockenschlag der Kirche durchaus ihren Zweck. Es gab kaum Uhren in den Haushalten und die Leute waren auf die Zeitangaben von Kirchturm angewiesen. Wer heute aber mitten in der Nacht aufwacht, schaut wohl eher auf den Wecker auf dem Nachttisch als den nächsten Stundenschlag abzuwarten. Und wer sich in der Nacht durch den Glockenschlag nicht gestört fühlt und durchschlafen kann, hört es ja eh nicht, wenn zwischen 22.00 h und 06.00 h KEIN Glockenschlag ertönt. Ganz schwach ist auch das immer wieder gehörte Argument, die Kirche sei vorher da gewesen. Erstens stimmt das nicht, war doch zuerst Natur und Ruhe pur, bevor der erste Kirchturm errichtet worden ist. Zweitens gibt es sogar bei uns im Bezirk einen Kirchturm, der unmittelbar neben eine bestehende Siedlung gebaut worden ist (Kath. Kirche Bonstetten Schachen). Und drittens gibt es wohl kein Gewohnheitsrecht in solchen Belangen. Oder dürften auf unseren Strassen keine Autos fahren, da ja zuerst die Fussgänger und Pferdefuhrwerke da waren? Ein letztes Wort zu den Kühen auf der Weide, die auch in der Nacht ihre Glocken um den Hals tragen. Haben Sie auch schon mal daran gedacht, dass diese armen Tiere jeden Bissen und jede Kaubewegung mit 75dB Schall in den Ohren erleben? Ist eine solche Dauerbeschallung eines Tieres nicht Tierquälerei?! Insbesondere auch deshalb, weil sich das Tier diesem Lärm in keiner Art und Weise entziehen kann und ihm 24 Stunden täglich schutzlos ausgeliefert ist.
Werner Oertle, Stallikon
Die Kirche war zuerst Wer sich am Kirchengeläute so stört, dem wage ich eine Frage zu stellen: Wer war eigentlich zuerst in Affoltern, die Kirche mit ihren Glocken oder Sie? Wenn Sie sich eine Wohnung in der Nähe einer Kirche aussuchen, müssen Sie damit rechnen, dass es auch Geläute gibt. Und ausserdem sind die Kirchenglocken in unserem Land fein säuberlich aufeinander abgestimmt. Ein Dröhnen und Scheppern der Kirchenglocken gibts bei uns nicht. Suchen Sie sich doch eine Wohnung an einer Eisenbahnlinie oder in der Nähe einer Autobahn, dann sind Sie das Scheppern für immer los. (Aber bitte nicht in einer Landwirtschaftszone, dort hats nämlich Tiere mit Glöckchen, die könnten Sie in Ihrer Nachtruhe auch stören.)
Ruth Enz, Ottenbach
Neues vom Stoos Die Konzession und die Betriebsbewilligung der alten Standseilbahn Schlattli-Stoos ist im März 2010 für weitere 3 Jahre verlängert worden. Doch im Jahr 2013 muss sie definitiv ersetzt werden. Die Linienführung der neuen Standseilbahn vom grossen Parkplatz im hinteren Schlattli zur Bergstation hinter dem Hotel Klingenstock auf dem Stoos ist bereits ausgesteckt. Wenn die neue Bahn erstellt ist, was bedeutet das für uns Unterländer?
Ob dies nur Vorteile sind? Der erwähnte Fussmarsch hat es natürlich schon in sich. Wenn wir jeweils am 1. Sonntag bei Minus 10 Grad mit Sack und Pack und schreienden Kindern dem Schneegestöber und Gegenwind trotzen müssen. Das Gute daran ist, einmal angekommen, sind wir sind bestens aufgewärmt und haben den täglich notwendigen Bewegungsbedarf bereits absolviert. Die neue Bahn wird einen automatischen Niveauausgleich haben, das heisst, wir stehen während der ganzen Fahrt entspannt. Schwenkbare Passagiergondeln gleichen die wechselnde Hangneigung aus. Das mühsame halten am Geländer oder am Arm des Kollegen (wenn es nur der Arm ist?) entfällt. Und dies obwohl die neue Bahn noch steiler als die alte sein soll. Lassen wir uns überraschen. Die Baukosten betragen rund 40 Mio. Franken (Kostenschätzung Mai 2010). Die Planung läuft derzeit auf Hochtouren. 2011 ist das Jahr der Abstimmungen und im November 2013 soll Betriebseröffnung sein. Wir wünschen der Bauherrschaft gutes Gelingen. Der
SCIA-Vorstand
Das Klima wandelt – und niemand handelt? Egal ob „Klimakollaps“ oder „Klimaschwindel“, in den Medien kursieren ständig neue Gerüchte über das Phänomen der globalen Erwärmung. Jede noch so kleine Umweltkatastrophe wird dem vermeintlichen Klimawandel in die Schuhe geschoben. Und die Wissenschaft kann sich nicht einmal darauf einigen, ob es ihn nun gibt oder nicht, geschweige denn, ob er wirklich vom Menschen verursacht wird. Warum soll man etwas unternehmen, wenn man nicht einmal davon ausgehen kann, dass es etwas bringt? Zudem ist die Schweiz ein so kleines Land, dass unsere Emissionen wahrscheinlich kaum einen Einfluss auf die Erwärmung der Erde haben. Dass sich jedoch Grossverbraucher wie die USA oder China der Verantwortung fast gänzlich entziehen, scheint weder fair noch verständlich. Wir Schweizer sind vorbildlich, wenns um Klimaschutz geht. Wir haben ein geregeltes Recyclingsystem, verfügen über zahlreiche Wasserkraftwerke und unterschreiben fleissig alle vorliegenden Klimaabkommen. Wir Schweizer sollen verzichten, während China und Indien nichts tun? Wenn Sie die oben geäusserten Aussagen unterschreiben können, dann sind sie ein Durschnitts-Klimaschützer. Sie betreiben Klimaschutz, solange es ihren Lebensstandard nicht einschränkt. Ich bin da genauso. Auch ich suche Ausreden dafür, dass ich mich nicht einschränken muss. Aber ich habe erkannt, dass es bessere und schlechtere Ausreden gibt. „Wieso sind wir uns dem Problem Klimawandel bewusst, unsere Handlungsbereitschaft bezüglich Klimaschutzes nimmt aber zunehmend ab?“ Mit solchen und ähnlichen Fragen befasse ich mich seit Anfang Jahr im Rahmen meiner Maturaarbeit. Um mich kurz vorzustellen: ich bin Lisa, 17 Jahre alt, und bin auch nur ein Mensch. Ich würde nie von mir behaupten, dass ich absolut klimafreundlich lebe. Gerade heute Morgen wies mich meine Mutter daraufhin, dass ich wieder das Licht in meinem Zimmer habe brennen lassen. Seit letztem Herbst fahre ich Roller, einen 2-Takter, eine sogenannte „CO2-Schleuder“. Und weil es halt bequem ist, kaufe ich mir ab und zu Fertiggerichte und wärme diese über Mittag in der Mikrowelle auf. Und das ohne schlechtes Gewissen, obwohl ich genau weiss, dass mein Mittagessen kaum klimafreundlich hergestellt wurde. Ich finde bald keine vernünftigen Ausreden mehr. Der Nationalrat hat diesen Sommer abermals eine Limitierung des CO2-Ausstosses für Neuwagen abgelehnt, mit der Begründung, dass man in der Schweiz aufgrund der bergigen Topografie leistungsstärkere Motoren brauche. Kanadas Premierminister Stephen Harper gab bekannt, dass das Thema Klimawandel nicht an den G20-Gipfel in Toronto gehört. Es gäbe wichtigere Themen. Die Ausreden der Politik haben zwar viel schwerwiegendere Folgen, als wenn wir Normalsterblichen das Auto statt den Zug nehmen. Trotzdem ist die Motivation dieselbe: Klimaschutz schränkt ein. Dass die Politik nicht interveniert, hat damit zu tun, dass kein öffentliches Interesse besteht. Dieses scheint zu fehlen, weil uns der Klimawandel (noch) gar nicht betrifft. Der Rückgang der Schweizer Gletscher ist zwar tragisch, hat aber erst regionale Auswirkungen auf Schmelzwasservorkommen und Tourismuseinnahmen. Und doch will heutzutage jede Firma klimabewusst sein und nach aussen zeigen, dass sie sich für die Umwelt einsetzen. Sie müssen zugeben, dass ihnen eine Firma sympathischer ist, wenn sie ein ökologisches Image hat. Auch die Grünen haben in der Politik einen Aufschwung erlebt. Grün sein ist wieder angesagt. Sind wir also auf dem richtigen Weg? Sobald wir Klimaschutz nicht mehr als Einschränkung, sondern als Chance sehen, werden wir einen interessanten, neuartigen Weg finden, mit dem Problem Klimawandel vernünftig umzugehen. Die Fortschritte, die die Menschheit in den letzten Jahrzehnten gemacht hat, weisen eigentlich darauf hin, dass wir auch für dieses Problem eine Lösung finden werden. Sei es nun in Forschung und Technik, Wirtschaft oder auf politischer Ebene. Manchmal ist es nur schon ein Fortschritt, wenn man das Thema mal am Küchentisch zu Hause anspricht, oder wieder mal nach draussen geht und sich der Natur bewusst wird. Grundsätzlich gilt, dass jeder für sein Handeln selbst verantwortlich ist. Jeder kann selbst entscheiden, ob er mit dem Zug oder dem Flugzeug in die Ferien geht. Je nachdem ob ökologische, ökonomische oder zeitliche Aspekte überwiegen, werden wir uns für das eine oder das andere entscheiden. In diesem Falle sollte sich jeder für die ökologische Variante entscheiden, der es sich leisten kann, ökonomische und zeitliche Aspekte aussen vor zu lassen. Doch wer fühlt sich dann noch angesprochen?
Lisa Stähli, Hedingen
Zum Abschied Liebe Frau Cocco, am 22. März 2010 geht meine Amtstätigkeit als Gemeindepräsidentin zu Ende. Während 12 Jahren durfte ich dieses interessante Amt ausführen und während all diesen Jahren auch immer intensive Kontakte zu den italienischen Staatsbürgern und den vielen italienischen Vereinen pflegen. Ich habe Ihre Grosszügigkeit und Ihre italienische Lebensfreude immer ausserordentlich geschätzt und danke Ihnen ganz herzlich für die vielen schönen Stunden, die ich in Ihrem Kreis verbringen durfte. Sehr gerne würde ich Ihre periodische SCIA-Post weiter erhalten. Allerdings müssten Sie mir diese künftig an meine private E-Mail-Adresse senden, da meine Gemeinde-Adresse am 22. März 2010 gelöscht wird. Nun wünsche ich Ihnen einen erfolgreichen Abschluss der Skisaison und ein fröhliches Fest am 20. März. Auch für die Zukunft des SCIA wünsche ich Ihnen viel Glück und Ihnen persönlich alles Gute. Herzliche Grüsse
Irene Enderli, Affoltern
Una domenica italiana E che non si dica che gli italiani si dedicano allo sport solamente davanti alla televisione ! Domenica 28 febbraio, sfidando il freddo e il sonno, lo Sci Club italiano di Affoltern am Albis, ha portato per l’ultima volta questa stagione i suoi fedeli soci sulle splendide montagne innevate dello Stoss. Giunto ormai als 26mo anno di attività, questa gioiosa fetta di umanità è arrivata a comprendere non solo un folto gruppo di italici residenti in Svizzera, ma anche membri provenienti dall’America Latina, dal Israele, dalla Serbia etc., e naturalmente tantissimi dalla Svizzera. Quale miglior evento per festeggiare tanta passione, allora, di una gara tra gli allievi di sci e snowboard accompagnata da un sempre gradito sci apéro sulle piste ? Dopo una rincuorante colazione al ristorante Alpenblick, gli amanti della montagna si sono visti aprire davanti agli occhi una splendita giornata di sole, sotto il quale i pendii innevati delle piste si sono offerti alle tavole e agli sci dei piu sportivi. Una mattinata per mettere alla prova le tecniche affinate durante la stagione nei corsi allestiti dal club, dunque, ma non solo. Gli appassionati del Kafi Lutz e delle piu tranquille passeggiate sulla neve hanno sfilato sotto lo sguardo imperturbabile delle alpi del cantone di Schwyz. Poco male che il tempo non abbia retto dopo un simile assaggio di primavera e abbia lasciato il posto a qualche nuvola e una lieve pioggia. A mezzogiorno la meritata pausa pranzo ha dato a tutti l’occasione di riposare i muscoli e riscaldare le ossa. Non sono state ferme invece le mandibole, che si sono fiondate su rösti, uova e tutto cio che le accoglienti cascine alpine potessero provedere alla rifocillazione dei nostri atleti. Il tempo, meno generoso che al mattino, non ha impedito il regolare svolgimento delle attività programmate. Ecco allora rincorrersi l’un l’altro sulla pista adibita gli allievi dei corsi di sci e di snowboard, dai piccolissimi alle prese con le loro prime esperienze sulla neve, ai piu collaudati eroi delle piste, passando per chi, pur meno giovane, si é avvicinato all’attività alpina solo di recente ma non con meno passione ed entusiasmo. E se il cielo ombroso illuminava ormai meno generosamente gli atleti, non é mancata di accoglienza la neve che ha contribuito ad attutire qualche scivolone e un paio di onnocui tonfi sulla pista. Niente di grave, quali che siano i risultati ottenuti, domenica sullo Stoss eravamo tutti vincitori. Punch e Morenkopf sono arrivati puntuali a riscaldare tutti i partecipanti, mentre le piste lentamente si svuotavano e gli eroi della domenica si preparavano a tornare nelle loro meno impervie cittadine. E l’anno prossimo, stessa spiaggia e stesso mare ? Allora ci rivediamo tutti sulle spiagge innevate dello Stoos. Non ci saranno le ragazze in costume e cocktail ghiacciati, ma Kafi Lutz e tonfi sulla neve non mancheranno ad allietare ancora tante e tante giornate.
Flavio Alagia, Verona
Aktiv obwohl passiv Herzlichen Dank für die regelmässige SCIA-Post. Wir fühlen uns immer noch verbunden mit euch, auch wenn wir momentan nicht "aktiv" sind. So freuen wir uns immer wieder über die Mail-SCIA-Post.
Fam. Montevecchi Müller,
Affoltern
(zu-) Viel Lob? Ein riesiges Dankeschön und ein grosses Kompliment an das gesamte SCIA Team. Was Ihr leistet ist einfach hammermässig. Wir wollten es einfach nochmals deponieren! Liebe Grüsse von Elisa & Walti
Fischer, Zwillikon
Danke für den
Zusatzsonntag
Fam. Gomez, Hedingen
Affoltemer Begegnungszone ... in Obfelden wäre schon top Diego. Mit Interesse las ich deinen Beitrag zur Affoltemer Begegnungszone. Selbstverständlich stimme ich dir zu, dass man noch einen Schritt weiter in Richtung autofrei hätte gehen können. Anderseits haben die bereits gebeutelten kleinen und grösseren Detaillisten Bedenken, dass mit einer autofreien Zone die Umsätze weiter schrumpfen könnten. Als Obfelder beneide ich dich und Affoltern trotzdem. Immerhin gibt es da ein Zentrum, mit Bahn, Banken, Post und an der oberen Bahnhofstrasse, nicht nur Denner und Fust, sondern auch eine Buchhandlung, eine Konditorei, eine Apotheke, ein Wein-, Tabak- und Coiffeurgeschäft. Immerhin wurde der Bahnhofplatz recht grosszügig und funktional umgestaltet, immerhin stehen da zwei originelle Kreisel- Gestaltungen, die einzigartig sind. Davon könnten wir uns in Obfelden gerne eine Stück abschneiden. 4500 Einwohner ohne Dorfzentrum, ein Jammer! Gemeindehaus, Kirche und Schulhäuser sind zwar in der Dorfmitte des langgezogenen Gemeindegebietes. Das geschäftige Treiben findet jedoch im oberen Dorfteil Toussen statt, d.h. im Landi, der Post, im Restaurant Kreuzstrasse und bei zwei kleinen Detaillisten. Besonders schade ist dieser Zustand weil Obfelden im Unterschied zu Aeugst oder Ottenbach mit 200 Kleinbetrieben und rund 1000 Beschäftigten eigentlich kein Schlafdorf ist. Im Vergleich zu den von dir erwähnten Städten Florenz, Bologna und Bern können wir da natürlich nicht mithalten. Aber wir haben jetzt ja einen Autobahn-Fressbalken, der sich tatsächlich auf Obfelder Gemeindegebiet befindet. Es lebe das einzige Zürcher Dorf mit Fressbalken... Leider sind die Schallemissionen von der Autobahn die Kehrseite der Medaille. Und wo ist unsere echte Begegnungsstätte, wo sich neuerdings alle samstags aufhalten? In der Entsorgungsanlage Brunnmatt - ganz unten im Dorf. Und was beweist das? Abfall ist mehr wert als wir denken.
Peter Leemann, Obfelden
Brief an Sepp Blatter Ich weiss, wer für Fussball nichts übrig hat, den interessiert es nicht im geringsten. Wer den Fussball allerdings liebt, ist irgendwie entsetzt und enttäuscht und denkt sich „Jetzt ist es genug!“ Nach dem Barrage-Länderspiel Frankreich - Irland muss sich die FIFA ernsthaft überlegen, ob sie nicht doch endlich wie im Eishockey und Tennis den Video-Beweis, zum Beispiel mittels Torraumkamera, einführen soll. Denn aktuell ist der Fussball (nicht nur für Irland) extrem ungerecht und verliert mehr und mehr an Glaubwürdigkeit.
Diego Fiesolani,
Affoltern
Verschleuderung von Steuergeldern Heute morgen, 15. Oktober, beim morgendlichen Waldlauf im Waldstück ab Grossholzerstrasse, östlich des Tannhofs, hörte ich hinter mir auf einmal einen riesigen Lärm. Erst dachte ich an Waldarbeiter, die mit Motorsägen hantierten. Aber dann sah ich sie, die grosse Straßenreinigungsmaschine, die mit einem Gebläse das Laub von der einen auf die andere Seite des Waldweges blies, einfach an den Rand! Man muss sich dies vorstellen - der Herbst hat erst begonnen, noch ist ganz wenig Laub auf den Wegen, Frost hatten wir noch keinen, die Blätter fangen erst an zu fallen – und die Herbstwinde werden alles schnell verwehen. Müssen wir uns darauf einstellen, dass in den kommenden Wochen bis etwa Mitte November jeden Tag die Reinigungsmaschinen im Wald auftauchen, mit Lärm belästigen und die Luft verpesten, eventuell noch mit grossem Aufgebot, weil eine Maschine nicht genügt? Absurd! Etwa 2 Monate vorher, fast an der gleichen Stelle, ein schöner sonniger Vormittag, da kamen zwei Polizisten daher, nicht etwa zu Fuss oder mit dem Velo, nein mit dem Polizeiauto. Ich fragte mich damals, was die hier zu suchen haben. Für was braucht es motorisierte Kontrollfahrten durch den Wald, auf Wegen mit Fahrverbot? Dies ruft nur Kopfschütteln nach sich. Könnten die Polizisten nicht an geeigneteren Orten und sinnvolleren Zwecken eingesetzt werden? Ich vermute, die Leute müssen einfach irgendwie beschäftigt werden.
Gerold Blaser, Affoltern
Gratulation an alle Beteiligten zur raschen Fertigstellung der 1. Etappe (Tempo 20 Zone) an der Oberen Bahnhofstrasse. Doch wer soll hier wem begegnen? Der Teenager auf seinem lauten und nervenden Scooter der älteren Dame auf der neuen Sitzbank direkt am Strassenrand? Oder das spielende Kind der jungen Frau im überdimensionierten Offroader, welche versucht, rückwärts aus einem der vielen Parkplätze zu fahren? Oder der Slalom fahrende Raser im Lieferwagen dem kleinen Hund der älteren Dame von vorhin? Das Zitat der Gemeindepräsidentin „Der Fussgänger ist völlig frei“ hat sich bisher nicht bewahrheitet. Florenz, Bologna, Bern, Baden, Bremgarten, Zürich und Bedonia (liegt in der Provinz Parma im Apennin der Emilia-Romagna und hat 3’000 Einwohner), alle haben sie ihn, den autofreien Stadt- oder Dorfkern. Auch dort gibt es Detailhändler und Anwohner und trotzdem ist der Privatverkehr verboten, nur ÖV, Taxis und Fahrräder sind erlaubt. Das sind echte Begegnungszonen, wo man gefahrlos und frei flanieren kann. Warum kriegen wir das nicht hin? Der an suboptimaler Stelle gebauten Marktplatz-Tiefgarageneinfahrt sei Dank? Im Weiteren sind Tempo 20, Rampen und Hindernisse ökologische Irrtümer. Autofahrende wissen, Tempo 20 kann maximal im 2. Gang gefahren werden. Bei 20 km/h im 2. Gang sind aber der CO2-Ausstoss und der Benzinverbrauch in etwa gleich hoch wie auf der Autobahn bei 120 km/h im 5. Gang. Erstaunlich, nicht wahr? Apropos Marktplatz: Grau und leer und unmittelbar neben dem auf seiner Südwestflanke zerbrechlichen flaschengrünen Gemeindehaus, umgeben von vielen leer gewordenen Laden- und Gewerberäumen. Auch er zählt zur sogenannten Begegnungszone, aber was bietet er uns? Den samstäglichen Markt mit einem Dutzend geometrisch exakt aufgereihten Ständen und das "Märtkafi", welches zwar sehr charmant geführt wird, aber nur am Freitag- und Samstagvormittag geöffnet hat. Mit gelegentlichen Konzerten von Blasmusikanten, Jodlervereinen oder anderen Sängergruppen kommt ebenfalls kein Piazza-Gefühl auf. Was bleibt ist tristes Ambiente, ein kalter, lebloser Platz, welcher vom Affoltemer Publikum kaum wahrgenommen wird. Und was geschieht mit ihm, wenn der Wochenmarkt, wie vielfach gewünscht, zurück an die Obere Bahnhofstrasse verlegt wird? Der Platz müsste umbenannt werden. (...) Armes, geliebtes Affoltern, du hast (noch) keine Seele!
Diego Fiesolani,
Affoltern
Seesterne Zum ersten Mal in der über zwanzigjährigen Vereinsgeschichte mussten die Ski- und Snowboardkurse infolge Schneemangel abgesagt werden. Der grosse Schnee kam erst in der zweiten Märzhälfte und somit zu spät. Was ist passiert? Im Winter ziehen die meisten Tiefdruckgebiete von Westen her kommend hoch über Skandinavien in Richtung Russland. Doch im Winter 2007 verliefen die Zugbahnen der Störungen weiter südlich direkt über Mitteleuropa hinweg. Diese Wetterlagen brachten wiederholt milde Luft aus Südwesten oder Westen zu uns und verhinderten, dass kalte Polarluft zu uns stossen konnte. Meteorologischer Zufall? Ich persönlich glaube nicht an Zufälle. Vermutlich wird es in den nächsten Jahren vermehrt milde Winter geben, welche die Schneegrenze tendenziell ansteigen lassen werden. Anteil an der Klimaerwärmung haben nicht nur die natürlichen Schwankungen, sondern auch wir Menschen. Am Umweltgipfel Anfang Februar 2007 in Paris wurde der neuste Uno-Bericht veröffentlicht. Er zeigte ein nicht sehr positives Bild. Der damalige französische Präsident Jacques Chirac, welcher das Wort "Umweltschutz" in seiner Karriere vermutlich noch nie verwendet hatte, nutzte die günstige Gelegenheit und äusserte sich staatsmännisch: „Es braucht jetzt eine weltweite ökologische Revolution!“ Selbstverständlich waren diese Worte reine persönliche Propaganda, doch es war das erste Mal, dass ich Monsieur Chirac zustimmen konnte. Die Schweiz ist beim Pro-Kopf-Energieverbrauch weltweit fast führend. Der stetig steigende Energieverbrauch benötigt zusätzliche Energiequellen. Die Hälfte der Bevölkerung in der Schweiz befürworten den Atomstrom. Aber wohin mit den gefährlichen radioaktiven Abfällen? Etwa im idyllischen Zürcher Weinland vergraben? Rund dreissig Prozent der Umweltbelastung verursacht in der Schweiz der Strassenverkehr mit seinen 4 Millionen Fahrzeugen. Der durchschnittliche Verbrauch bei Neuwagen liegt in der Schweiz zurzeit bei 7,6 Liter auf 100 Kilometer. "Zu hoch!" sagt das Bundesamt für Energie und droht mit der Einführung der CO2-Abbgabe. Warum nur braucht unser Auto 200 PS? Was wollen wir Flachländer in der Stadt mit einem 4x4-Offroader? SF Tagesschau hat kürzlich über die neuen EU-Normen in der Fahrzeugindustrie berichtet. Eine Umweltstudie hat ergeben, dass der italienische Fahrzeughersteller Fiat in Europa führend ist (sofern man bei einem Auto von umweltverträglich reden kann). Abgeschlagen an letzter Stelle finden wir deutsche Autohersteller wie Mercedes, BMW, Audi und Volkswagen mit ihren überdimensionierten Grossraumlimousinen. Der VW Touareg zum Beispiel verbraucht je nach Fahrweise 12 - 18 Liter Benzin auf 100 Kilometer! Es wundert daher nicht, dass Kanzlerin Angela Merkel von der deutschen Autolobby zurückgepfiffen wurde. Die „arme“ Frau Merkel hatte sich nämlich in der EU an vorderster Front für den Umweltschutz einsetzten wollen. Daraus wurde aber nichts und dies zeigt eines ganz deutlich: Die Macht der Autoindustrie ist noch immer ungebrochen. Wer kann diese Macht brechen? WIR können das! Wenn wir alle keine grossen Autos mehr kaufen, werden diese auch nicht mehr produziert, so einfach ist das! Bereits schon eine ökologische Fahrweise schont die Umwelt und das Portemonnaie. Oder wir stellen den Fernseher per Knopfdruck ab, anstatt ihn im Standby-Modus zu lassen und wir schliessen nachts die Fensterläden und Storen. Wir benützen Sparlampen anstelle von herkömmlichen Glühbirnen und, wer noch weiter gehen möchte, vermindert oder vermeidet den Fleischkonsum. Ich selber bin es zwar noch nicht, doch ich weiss, dass ich als Vegetarier neben Energie auch viel Wasser sparen könnte. Reine Illusion und Wunschdenken? Eines ist klar: Unsere Eigenverantwortung muss zunehmen. Denn, mit unserem verschwenderischen Verhalten bestrafen wir nicht nur uns, sondern vor allem unsere Kinder, Enkel und Urenkel! Einige Leser sind nicht gleicher Meinung und denken: „Nicht ich, sondern die Industrie, die Grossen und Mächtigen auf dieser Welt sind Schuld am ganzen Desaster. Was kann ICH alleine schon ändern?“ Dazu eine kleine Geschichte: Es war einmal ein alter Mann, der jeden Morgen einen Spaziergang am Strand machte. Eines Tages sah er einen kleinen Jungen, der vorsichtig etwas aufhob und ins Meer warf. Er rief: “Guten Morgen. Was machst du da?“ Der Junge richtete sich auf und antwortete: „Ich werfe Seesterne ins Meer zurück. Es ist Ebbe und die Sonne brennt herunter. Wenn ich es nicht tue, dann sterben sie.“ „Aber, junger Mann“, erwiderte der alte Mann, “ist dir eigentlich klar, dass hier Kilometer um Kilometer Strand ist? Und überall liegen Seesterne. Du kannst unmöglich alle retten! Das macht doch keinen Sinn!“ Der Junge hörte höflich zu, bückte sich, nahm wieder einen Seestern auf, warf ihn ins Meer und sagte lächelnd: „Aber für diesen macht es Sinn!“ Wie wäre es, wenn wir alle einen Seestern in die Hand nehmen würden? Nur wenn wir Sorge zu unserer Umwelt tragen, tragen wir auch Sorge zu uns selber. Und nur dann ist die Hoffnung berechtigt, dass sich auch unsere Kinder, Enkel und Urenkel noch lange auf dem Stoos beim Wintersport vergnügen können.
Diego Fiesolani,
Affoltern
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